Siaxma AG - Events - Kundenevent in Gstaad

 

Wer höher springt, punktet

Was hat ein Monster Block mit der Zutrittskontrolle zu tun? Beide verhindern das Eindringen unerwünschter Objekte. Egal, ob Ball oder Mensch, ob am Volleyballnetz oder am Eingang - Hardware, Technik und Wille entscheiden über Erfolg und Misserfolg. Was die Teilnehmer des Siaxma-Kundenevents am Donnerstag, 07.07.2011 vom Beachvolley Grand Slam in Gstaad vor allem mitnahmen, ist die Erkenntnis, dass jeder Aufgabe eine Vision zugrunde liegen sollte.

Eine Mischung aus Ehe und Geschäftsbeziehung nannte Christian Bigler, ehemaliger Spitzenspieler und Direktor des Schweizerischen Volleyballverbandes, die Zweierbeziehung von Beachvolley-Teams. Zwar würden die Paarungen (noch) schneller wechseln als im zivilen Leben, meinte er augenzwinkernd. Trotzdem bildeten Chemie, Vertrauen und Respekt das Fundament dieser im Vergleich zu andern Mannschaftssportarten äusserst engen Partnerschaften.

Spezialisierung auf und neben dem Spielfeld
Bigler nannte in seinem Referat die Spezialisierung als einen Hauptvorteil. Auch wenn sich nur zwei Spieler die «Arbeit» teilen, habe jeder ganz bestimmte Stärken, wie z.B. Sprungkraft, Schnelligkeit oder Beweglichkeit, die es geschickt einzusetzen gelte. Alle diese mehr oder weniger messbaren Faktoren seien allerdings wirkungslos, wenn die Teams ihr Ziel nicht vor Augen hätten. Damit meinte der Direktor von Swiss Volley die Sichtbar-machung des Erfolgs im Kopf. Diese Praxis aus dem Mentaltraining übertrug Max Keller, Geschäftsführer der Gastgeberfirma Siaxma AG, symbolisch in seinen Unternehmeralltag. Er sprach anhand von zwei konkreten Beispielen von den Visionen seiner Auftraggeber, die klare Vorstellungen von Sicherheits- oder Zeiterfassungslösungen mit neuartigen Funktionalitäten hätten, nicht aber vom Weg dorthin.

Von Lösung, Leistung und Lego
Diesen Weg aufzuzeigen ist Aufgabe des Dienstleisters. Und sie ist sehr anspruchsvoll, wenn man nicht den Weg des geringsten Widerstandes, nämlich den Ersatz von ganzen Systemen wählt. Dieser ist häufig mit enormen Kosten und baulichen Eingriffen verbunden. Deshalb vertritt Siaxma seit Jahrzehnten die Modul- oder eben Lego-Philosophie: Jedes Element ihrer Sicherheits- oder Zeitmanagement-Software kann einzeln beschafft, ersetzt und aktualisiert werden, ohne dass die übrigen Systemkomponenten tangiert werden. Wachsende und sich verändernde Firmenstrukturen können über Jahre im System abgebildet werden.

Bestehendes bleibt bestehen
Die Schritt-für-Schritt-Denkweise hat aber noch weiter reichende Konsequenzen. SIAXMA® hat die im Schweizer Markt wohl einzigartige Fähigkeit, unterschiedliche Software-Generationen über entsprechende Schnittstellen zu verknüpfen, anstatt ältere einfach zu ersetzen. Das heisst, das auch komplexe Neu- und Erweiterungsinstallationen in den meisten Fällen auf vorhandenen Plattformen verschiedenster Hersteller möglich sind. Dass dieses Vorgehen die von Christian Bigler genannte Spezialisierung und die richtige Einstellung, ja Beharrlichkeit erfordert, liegt auf der Hand. Die Vorteile ebenso: langjähriger Investitionsschutz, etappenweise und dadurch überschaubare Finanzierung sowie weniger Schulungsaufwand, um nur die wichtigsten zu nennen.

Neu Kaba-Partner
Mehr Unabhängigkeit und Flexibilität für den Kunden bietet auch die Browserfähigkeit sämtlicher SIAXMA®-Module. Dank der Webtechnologie entfallen lokale Softwareinstallationen und -updates, und die Bedienung erfolgt von jedem beliebigen Arbeitsplatz aus. Schliesslich ist die Wahl des Partners bekanntlich nicht nur im Beachvolleyball elementar. Siaxma hat auch diesbezüglich ein gutes Ballgefühl und denkt langfristig. Mit Panasonic beispielsweise pflegt sie seit Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit, weil Ersatzteile und Reparaturservice stets gewährleistet sind. Die Gäste in Gstaad erfuhren zudem als Erste von der neuen Partnerschaft zwischen Kaba und Siaxma; damit ist der Oensinger Sicherheits- und Zeitspezialist autorisiert, sämtliche Kaba-Standalone Komponenten in seine Installationen einzubinden und fügt damit der offenen Architektur ihres Systems einen weiteren Lego-Baustein hinzu.

  • Zweitgrösster Teamsport hinter Fussball
    Mit seinen weit über 200‘000 Ausübenden und über 700 Turnieren pro Jahr ist Volleyball ein unterschätzter Riese im Schweizer Mannschaftssport. Auch Beachvolleyball ist auf dem besten
    Weg
    zum Breitensport, notabene mit einem Frauenanteil von 50%. 1992 fand das erste Turnier im Lido Luzern,dem damals einzigen Sandplatz der Schweiz, statt. Heute gehört der Grand Slam Gstaad zu den vier grössten Beachvolley-Events der Welt.

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